
KI-Anwendungen selbst bauen: so funktioniert Onagero
Drei Teile machen Onagero aus: eine Datenschicht, die dein Unternehmen kennt, eine Umgebung, in der deine Leute durch Beschreiben bauen, und ein Betrieb mit Rollen, Freigaben und Protokoll. Alles auf deinem Server.
- Bauen durch Beschreiben
- Geprüfte Datenschicht
- Freigabe durch Menschen
- Auf deinem Server
So arbeitet ihr mit Onagero
Wählt ein Beispiel oder beschreibt eine eigene Aufgabe.
Bei neuen Mitarbeitenden verlieren wir ständig den Überblick, wer welche Zugänge, Unterlagen und Einweisungen schon hat. Ich will dafür nicht noch ein Tool kaufen.
Das ist eure Anwendung. Die Einweisung richtet sich jetzt nach dem Standort, und offen ist nur, was noch jemand bestätigen muss.
| Schritt | Kommt aus | Bestätigt |
|---|---|---|
| Vertrag und Unterlagen | Personalsystem | automatisch |
| Konto und E-Mail | IT-Verzeichnis | automatisch |
| Arbeitsschutz-Unterweisung | Schulungsliste | automatisch |
| Einweisung an der Maschine | Meister | der Meister |
| Schlüssel und Ausweis | Empfang | der Empfang |
Dann legen wir erst fest, was wirklich verfolgt werden muss und wer welchen Schritt verantwortet. Danach sehen wir, ob eine kleine Anwendung reicht.
Das reicht für eine kleine interne Anwendung. Drei Dinge kommen automatisch aus bestehenden Daten, zwei muss jemand bestätigen.
Das ist eure Anwendung. Die Einweisung richtet sich jetzt nach dem Standort, und offen ist nur, was noch jemand bestätigen muss.
Bevor wir etwas automatisieren, will ich verstehen, wo wirklich Arbeit entsteht. Zeig mir den Ablauf und welche Systeme ihr nutzt.
Onagero kann den Auftrag zuordnen, die Liste pflegen und die Unterlagen zusammentragen. Anschließend bewertet die zuständige Person die Reklamation.
Dann höre ich genau dort auf. Die Vorbereitung läuft automatisch, und du bekommst einen vollständigen Fall zur Entscheidung.
So sieht ein Fall jetzt aus. Auftrag, Fotos und Lieferschein sind schon da. Die Bewertung übernimmst du.
FUNCTION_BLOCK FB_Zusatzsensor
VAR_INPUT Sensor : BOOL; END_VAR
VAR_OUTPUT Meldung : BOOL; END_VAR
VAR Filter : TON; END_VAR
Filter(IN := Sensor, PT := T#200MS);
Meldung := Filter.Q; (* nur Anzeige, kein Eingriff in die Sicherheit *)
END_FUNCTION_BLOCK| Fall | Erwartet | Ergebnis |
|---|---|---|
| Sensor meldet | Anzeige am Panel | bestanden |
| Signal flattert | keine Meldung | bestanden |
| Sensor fällt aus | Anlage läuft sicher weiter | bestanden |
Dann fangen wir nicht mit Code an. Zeig mir noch das Programm, dann verstehen wir erst Ein- und Ausgänge und die Sicherheitslogik.
Der Sensor selbst ist unkompliziert. Kritisch ist, dass sein Signal im Programm heute die Schutztür-Freigabe beeinflussen würde. So würde ich es nicht bauen.
Fällt der Sensor aus, darf die Anlage nicht unsicher werden. Deshalb führe ich sein Signal in einen eigenen Baustein, der nur meldet. Der Sicherheitskreis bleibt, wie er ist.
Das ist der Baustein. Er filtert das Signal und meldet nur, mehr darf er nicht.
In der Simulation besteht er alle drei Fälle, auch den Ausfall. An die Anlage geht er erst nach eurer Freigabe.
Die drei Teile
Die Datenschicht
Eine Datenkarte beschreibt deine Tabellen, Spalten, Begriffe und Verknüpfungen. Zu jeder Spalte stehen Herkunft und Prüfstand.
Bauen durch Beschreiben
Deine Leute sagen, was sie brauchen. Onagero baut Auswertung oder Anwendung und zeigt, aus welchen Daten jede Zahl stammt.
Betrieb mit Regeln
Rollen je Person und Anwendung, Freigabe durch Menschen, maskierte Daten in der Entwicklung und ein exportierbares Protokoll.
Eine Schicht über allen Systemen
Onagero ersetzt keine Quelle. Es ordnet, was in ihnen steckt, damit Menschen und KI damit arbeiten können.
Bekannt und abgeleitet sind getrennt. Was deine Fachleute bestätigt haben, gilt. Was automatisch erkannt wurde, ist als solches gekennzeichnet, bis jemand es prüft.
Von deinen Fachleuten bestätigt: diese Spalte ist die maßgebliche, so rechnet dein Haus.
Automatisch erkannt und als solches gekennzeichnet, bis jemand es prüft.
- Verknüpfungen
- Begriffe und Bedeutungen
- Herkunft jeder Spalte
- Rechte
- geprüftes Wissen
- Korrekturen
Vom Wunsch zur laufenden Anwendung
Fünf Schritte. Die KI baut, Menschen prüfen und geben frei.
- Du
Beschreiben
Jemand aus der Fachabteilung beschreibt im Chat, was fehlt, in der Sprache der eigenen Arbeit.
- Onagero
Daten finden
Onagero findet die Daten, die zur Frage gehören, und sagt dazu, wie belastbar sie sind.
- Teststufe
Bauen und prüfen
Die Anwendung entsteht in einer Teststufe, auf maskierten Daten. Deine Fachleute prüfen, korrigieren und beschreiben Änderungen in eigenen Worten.
- Mensch
Freigeben
In den Produktivbetrieb geht die Anwendung erst, wenn ein verantwortlicher Mensch sie freigibt. Rollen legen fest, wer sie sieht und bedient.
- Produktiv
Arbeiten
Die Anwendung läuft auf deinem Server mit den freigegebenen Daten. Hinweise der Nutzer fließen zurück und machen die nächste Anwendung besser.
Mit jeder Nutzung genauer
Korrekturen gehen nicht verloren. Sie werden zum Wissen, mit dem die nächste Anwendung startet.
- 1
Nutzen
Jemand baut eine Auswertung oder Anwendung.
- 2
Korrigieren
Fachleute sagen, was nicht stimmt oder anders gemeint ist.
- 3
Behalten
Onagero speichert das geprüfte Wissen.
- 4
Besser bauen
Die nächste Aufgabe startet mit diesem Wissen.
- 5
Mehr nutzen
Mehr Leute bauen, und der Kreis beginnt neu.
und wieder von vorn, mit jedem Durchgang genauer
Fragen zur Plattform
Welche Anwendungen kann man mit Onagero bauen?
Auswertungen, Berichte, Dashboards und interne Anwendungen mit Eingabemasken und Rollen, etwa ein Angebotswerkzeug, eine Ausschussanalyse oder eine Lieferterminauskunft. Maßstab ist ein Vorgang, der heute aus Exportieren, Abgleichen und Abtippen besteht.
Wie kommen unsere Daten in Onagero?
Über lesende Zugänge zu ERP, BDE, CAQ, Datenbanken und Dateien, die deine IT freigibt. Daraus entsteht eine Analysekopie auf deinem Server, beschrieben in einer Datenkarte mit Bedeutungen und Verknüpfungen.
Woher weiß die KI, welche Zahl stimmt?
Aus der Datenkarte: Zu jeder Spalte stehen Bedeutung, Herkunft und Prüfstand. Menschlich geprüftes Wissen ist von automatisch erkanntem getrennt, und zu jeder Spalte, die eine Anwendung liest, lässt sich das nachschlagen.
Was passiert mit Korrekturen unserer Leute?
Sie gehen nicht verloren. Was deine Fachleute richtigstellen, berücksichtigt Onagero bei späteren Aufgaben. So startet die nächste Person mit dem Wissen, das schon bestätigt ist.
Sieht die KI personenbezogene Daten?
Nicht beim Bauen. In der Entwicklung arbeitet die KI auf einer Kopie ohne Personendaten. Erst eine freigegebene Anwendung liest die Daten, die ihre Rollen erlauben.
Welche KI steckt dahinter?
Onagero nutzt die Sprachmodelle eines externen Modellanbieters für das Verstehen und Bauen. Plattform, Daten und Anwendungen bleiben auf deinem Server; das Modell erhält nur maskierte Ausschnitte einzelner Anfragen.
Brauchen wir vorher ein Data Warehouse?
Nein. Onagero legt die Analysekopie und die Datenkarte selbst an, beginnend mit den Quellen, die dein erstes Problem braucht.
„Wie Excel ohne Formeln.
Nur dass du damit auch Excel bauen könntest.“
Onagero lernt mit.
Wer mit Onagero arbeitet, erzählt nebenbei, wie die Arbeit wirklich läuft. Daraus entsteht eine Karte der Abläufe, die aktuell bleibt, weil niemand sie pflegen muss.



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